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Ziel des Lehrgangs ist es, eine berufserfahrene, technische Führungskraft mit umfangreichen Kenntnissen der betrieblichen und betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge und einen fachlich kompetenten Werksleiter mit Personalverantwortung auszubilden.
Die Lehrgangsteilnehmer durchlaufen die fachrichtungsübergreifende Basisqualifikation und handlungsspezifische Qualifikation. Die berufs- und arbeitspädagogische Qualifikation (Teil 1) wird als separater Lehrgang auch für andere interessierte Teilnehmer angeboten.
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Lehrgangsdauer:
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Der Vorbereitungskurs auf die Prüfung zum/zur „Geprüfte(n) Industriemeister/-in, Fachrichtung Metall“ wird berufsbegleitend in ca. 1.250 Stunden durchgeführt. |
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Die Ausbildung gliedert sich in drei wesentliche Bereiche:
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| Teil 1 |
Berufs- und arbeitspädagogische Qualifikation (Ausbildereignungsprüfung - AdA) |
| Teil 2 |
Fachrichtungsübergreifende Qualifikation |
| Teil 3 |
Handlungsspezifische Qualifikation |
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Beginn: 04.09.2010 Ende: ca. April 2013
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| Die Ausbildung findet jeweils montags und mittwochs von 15:00 Uhr bis 19:00 Uhr sowie samstags von 07:30 Uhr bis 13:30 Uhr (laut Kalenderplan) im Schulungsgebäude des Bildungszentrums Wolfen-Bitterfeld e.V. statt. |
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Kosten der Vorbereitungslehrgänge:
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Teilnahmegebühren auf Anfrage.
Die Prüfungsgebühren werden durch die zuständige Stelle (IHK Halle-Dessau) erhoben und sind nicht Bestandteil der Teilnahmegebühren für die Vorbereitungslehrgänge.
Finanzielle Förderung ist nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFGB) möglich. Nähere Informationen finden Sie unter www.meister-bafoeg.info !
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Als Dozenten betreuen Sie erfahrene, in der Praxis stehende Fachkräfte mit Hoch- bzw. Fachschulabschluss, die über Erfahrungen in der Erwachsenenfortbildung verfügen. |
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| 1. |
abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Metall und mindestens einjährige Berufspraxis oder |
| 2. |
abgeschlossene Berufsausbildung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mindestens 18 Monate Berufspraxis oder |
| 3. |
eine mindestens fünfjährige Berufspraxis |
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Zulassung zur Prüfung:
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Die Prüfungszulassung erteilt die IHK Halle-Dessau als zuständige Stelle. Die Beantragung auf Zulassung zur Prüfung erfolgt durch den Teilnehmer. |
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Prüfungsgegenstand:
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Die Vermittlung der Kenntnisse erfolgt auf der Grundlage der Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss „Geprüfte(r) Industriemeister /-in, Fachrichtung Metall“ vom 30. November 2004 und gliedert sich in drei Teile mit folgenden Inhalten: |
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| Teil 1 |
Berufs- und arbeitspädagogische Qualifikation
(Ausbildereignungsprüfung - AdA)
| 1. |
Handlungsfeld
“Ausbildungsvoraussetzungen prüfen
und Ausbildung planen“ |
| 2. |
Handlungsfeld
“Ausbildung vorbereiten und bei der Einstellung
von Auszubildenden mitwirken“ |
| 3. |
Handlungsfeld
“Ausbildung durchführen“ |
| 4. |
Handlungsfeld
“Ausbildung abschließen“ |
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115 Stunden
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| Teil 2 |
Fachrichtungsübergreifende Qualifikation
| 0. |
Lern- und Arbeitsmethodik |
| 1. |
Rechtsbewusstes Handeln |
| 2. |
Betriebswirtschaftliches Handeln |
| 3. |
Anwenden von Methoden der Information, Kommunikation und Planung |
| 4. |
Zusammenarbeit im Betrieb |
| 5. |
Berücksichtigen naturwissenschaftlicher undtechnischer Gesetzmäßigkeiten |
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400 Stunden
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| Teil 3 |
Handlungsspezifische Qualifikation
| 1. |
Handlungsbereich ’Chemische Produktion’
- Betriebstechnik
- Fertigungstechnik
- Montagetechnik |
| 2. |
Handlungsbereich ’Organisation, Führung und Kommunikation’
- Betriebliches Kostenwesen
- Planungs-, Steuerungs-, Kommunikationssysteme
- Arbeitsschutz
- Umweltschutz
- Gesundheitsschutz
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| 3. |
Handlungsbereich ’Spezialisierungsgebiete’
- Personalführung
- Personalentwicklung
- Qualitätsmanagement |
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700 Stunden
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